Jubilarfeier ODR 2017Bei der Jubilar- und Verabschiedungsfeier:
Die Geehrten mit den Führungskräften.

Foto: FOTOPHOSITIV (Ellwangen)

Zugehörigkeit, Treue, Vertrauen, Verbundenheit und Loyalität sind Werte und Tugenden auf der höchsten Ebene.
Sie schaffen Fülle und positive Energie und geben uns Mut. Das gilt für unsere Familien, aber auch für unsere ODR", so ODR-Vorstand Frank Hose bei der Jubilar- und Verabschiedungsfeier in der ODR zu den zahlreichen verdienten Mitarbeitern. Geehrt wurden 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit, sowie fünf Kollegen, die seit 40 Jahren bei der ODR beschäftigt sind. Fünf Kollegen und eine Kollegin gehen in den Ruhestand. Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Mitarbeiterchor Voltissimo.


Nach der Begrüßung durch Werner Eibl, Leiter Personal und Support, hob Oberbürgermeister Karl Hilsenbek die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt Ellwangen und dem regionalen Energieversorger hervor und betonte, dass das Besondere an der ODR unter anderem sei, dass es sich um ein langansässiges Unternehmen handelt. Vorstand Frank Hose hieß die Jubilare und scheidenden Kollegen mit ihren Partnern, den Betriebsratsvorsitzenden Sebastian Maier sowie alle Führungskräfte der ODR, den Geschäftsführer der Netze NGO, Frank Reitmajer, und den Mitarbeiterchor herzlich willkommen.

40 oder 25 Jahre Zugehörigkeit zur ODR seien etwas sehr Wertvolles, wandte Hose sich an die Jubilare und dankte für die Bereitschaft, ständige Veränderungen mitgemacht und mitgestaltet zu haben. Er erinnerte an das Jahr 1977, als beispielsweise „Szene" das Wort des Jahres war, Elvis Presley starb und es den legendären Blackout in New York gab. Vor genau 25 Jahren trat in Deutschland das Stromein-
speisungsgesetz zur Förderung der erneuerbaren Energien in Kraft, der VfB Stuttgart wurde deutscher Meister, und es tobte der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien.

Die Jubilare engagierten sich vorbildlich und würden dadurch tatkräftig dazu beitragen, die ODR und die NGO zu erfolgreichen Unternehmen zu machen. Viele bedeutende Ereignisse und spannende Veränderungen habe man erlebt, so Hose an die Jubilare und Neupensionäre gerichtet. Unternehmensfusionen, die Öffnung des Strom- und Gasmarktes, einen rasanten technischen Fortschritt, den heftigen Wettbewerb um Konzessionen, Unbundling und Regulierung sowie Einsparprogramme. Was man jetzt mit der Energiewende und Digitalisierung erlebe, sei eine Revolution. Vorstand Hose zollte den Jubilaren große Hochachtung für ihren vorbildlichen Einsatz, ihre Loyalität und Treue zum Unternehmen und streifte die einzelnen Werdegänge.

Wie sieht sie aus, die Bilanz von 25, 40 oder noch mehr Berufsjahren, fragte Betriebsratsvorsitzender Sebastian Maier die Jubilare und scheidenden Mitarbeiter. Man sollte nicht vergessen, dass der Mensch in einem Unternehmen nicht nur ein Kostenfaktor sei, sondern in erster Linie ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor. „Denn ihr seid, was unser Unternehmen ausmacht", weiß Maier. Die Zukunft bringe eine ganz neue Energiewelt, die digitale 4.0 Energiewelt, geprägt von regenerativen Energien und Digitalisierung.
„Aber letztendlich wird die Zukunft das, was Menschen daraus machen."

ODR-Vorstand Frank Hose, Personalleiter Werner Eibl, NGO-Geschäftsführer Frank Reitmajer und Betriebsratsvorsitzender Sebastian Maier überreichten den Jubilaren Urkunden und Geschenke an deren Partner. Im Namen aller Jubilare und zu Verabschiedenden bedankte sich Rudolf Rupp ganz herzlich bei der Geschäftsleitung und lobte ausdrücklich die stilvolle Feier, die geprägt war von großer Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit. Mit einem peppigen Volkslieder-Medley und modernen Popsongs wurde der Abend vom Mitarbeiterchor Voltissimo unter der Leitung von Anke Renschler musikalisch umrahmt.

25-jähriges Dienstjubiläum feierten Jürgen Bandel, Timo Böhm, Werner Eibl, Martin Fuchs, Engelbert Gassner, Alexander Halbig, Thorsten Häußer, Thomas Jäger, Birgit Komposch-Wiedemann, Simone Kraus, Hansi Müller und Michael Riegel. Seit vier Jahrzehnten im Unternehmen sind Martin Baier, Alois Lang, Rudolf Rupp, Roland Schoch und Hansjörg Schwarz. In den Ruhestand gegangen sind Franz Brenner, Eugen Gaugler, Hugo Graf, Werner Haase, Beate Neumann-Kirste und Manfred Schmid.